Ausgangssituation: Wie immer haben sich auch in diesem Jahr wesentlich mehr
Studierende angemeldet, als dann tatsächlich erschienen sind: Von 17 gemeldeten
Teilnehmern, sind zu Beginn des Semesters nur 7 erschienen. In den folgenden Wochen schwankte
die durchschnittliche Beteiligung zwischen 7 und 10 Personen. Nach Weihnachten sind einige
dann nicht wieder gekommen - offenbar waren andere Dinge wichtiger. Nachdem die Veranstaltung
in dem extrem kleinen Raum 8 in der Alten Physik statt fand, war die geringe Beteiligung aber
kein echtes Problem.
Zusammenfassende Bewertung: Leider ist aufgrund der geringen Zahl ausgefüllter
Bögen keine wirklich solide Bewertung der Veranstaltung möglich. Diejenigen, die
sich zurückgemeldet haben, waren ganz offenbar sehr zufrieden. Mit ganz wenigen
Ausnahmen fiel die Bewertung mit einer Note besser als 2,0 aus. Wenn überhaupt, dann
sollte ich noch etwas besser überprüfen, ob die Teilnehmer/innen mir folgen
können. Dass meine Fähigkeit, abstrakte Konzepte zu vermitteln, nicht ganz so
ausgeprägt ist, wie ich es mir wünsche, wäre dann bedauerlich, wenn die
Studierenden sich nach ihrer eigenen Einschätzung regelmässig auf die
Veranstaltungen vorbereiten und den Stoff nacharbeiten würden. Nachdem sie das aber
nicht tun, muss ich damit leben, dass es manchmal recht kompliziert wird.
Besonders erfreut bin ich über die Tatsache, dass diejenigen Teilnehmer/innen, die zwar
nicht bis zum Ende dabei geblieben sind, aber dennoch an der Evaluierung teilgenommen haben,
mir sogar noch bessere Noten gegeben haben als diejenigen, die bis zum Schluss duchgehalten
haben.
Eine persönliche Stellungnahme: Mir bleibt nur ein knappes "Danke".
Diese Veranstaltung hat Spass gemacht. In so einer kleinen Gruppe ist es aber auch nicht
wirklich schwer, produktiv zu arbeiten. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
Zu den Ergebnissen der Auswertung (PDF)
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